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Planen sie ihr Auto in einigen Jahren zu ersetzen? Und sie legen jetzt schon jeden Monat Geld auf die Seite, so dass sie dereinst mit dem Geld in bar bei dem Autoverkäufer aufmarschieren können. (Was ihnen wahrscheinlich nochmals einiges an Rabatt einbringen wird)

Oder sie werden bald heiraten, mit einem richtig grossen Fest, und dann nichts wie ab nach Australien zur Hochzeitsreise?

Oder sie planen bald eine Familie zu gründen, und wollen auch gleich noch ein Eigenheim erwerben? Fehlt noch ein wenig Geld, damit sie die Banken überhaupt dazu bewegen können, ihnen eine Hypothek zu geben?

Kurz, sie werden innerhalb eines bekannten Zeitraumes eine bestimmte Menge ihres Geldes ausgeben? Keine grossen Überraschungen beteiligt.
Unabhängig ob sie die geplante Summe bereit zusammenhaben, oder ob sie noch erarbeitet werden muss, wünschen sie sich, dass das Vermögen in der Zwischenzeit noch so viel an Ertrag wie möglich abwirft, ohne das sie bereit wären das Risiko einer Halbierung der Gelder zu tragen.

Solche Anlagen ähneln denen des Notfalltopfs weitgehend, ausser dass sie wissen wie lange das Geld zur Verfügung steht. Es sollte möglich sein, aus dieser Verbindlichkeit noch ein wenig zusätzlichen Ertrag heraus-zuwirtschaften.

Da sie die Gelder intakt benötigen werden, und keine Zeit haben einen Ruckschlag auszusitzen muss eine dementsprechende Anlageform gewählt werden.
Verschiedene Möglichkeiten erfüllen dies Anforderungen, wie zum Beispiel kurzfristige Obligationen oder auch gewisse Formen von Sparkonten. (Es gibt Banken, die auf Konten ohne Rückzüge extra Zinsen anbieten)
Weniger geeignet sind Anlagen mit Aktien, da diese das Risiko mit sich führen, in kürzester Zeit einen Teil des Eingesetzten Vermögens auf dem Papier zu verlieren. Wenn Sie diese Papierverluste auch noch realisieren müssen, indem sie die Aktien verkaufen, dann schmerzt das doppelt.
Weitere Informationen hierzu finden sie auf den Risiko- und Anlagestrategie- Seiten.