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notfälle / böse uberraschungen

Hatten sie schon mal Zahnschmerzen? Von der Sorte, die den ganzen Kopf zu einem einigen Haufen von schmerzen machen kann? Sind sie da nicht, der fast schon panischen Angst vor Zahnärzten trotzend, am Sonntag Morgen zu einem Doktor gegangen?
Ah, welche Erleichterung, wenn der Übeltäter erst mal weg ist.

Oder würden sie schon mal mit einer provisorischen Steuerrechnung beglückt, die so schlimm gar nicht war?
Vielleicht nach Abschluss einer Lehre oder Universität, nach der Heirat oder nachdem sie sich selbständig gemacht haben.
Manchmal lässt die kantonale Steuerbehörde diesen fast schon himmlischen Zustand für Jahre weiterlaufen.

Doch der Zahnarzt und die Steuern haben eines gemeinsam: geschehe was wolle, eines Tages schicken sie Ihnen eine Rechnung, die ihnen den Atem raubt.

Es gibt verschiedenste Umstände die sie zwingen könnten in kürzester Zeit eine grössere Summe springen zu lassen.
Und diese Situationen kommen grundsätzlich immer dann, wenn all ihre anderen Anlagen gerade mal tief in den Roten zahlen stecken.

Für diese Fälle ist es wirklich ratsam, einen Topf mit Notfall-Geld zu haben, denn wenn man neben dem eigentlichen Ärger der Situation auch noch Wertpapiere unter Wert verkaufen muss, dann ist das wie Salz in die Wunde.

Natürlich kann es sein, dass man aus einer Situation heraus gezwungen ist Schulden zu machen, aber sie werden dafür teuer bezahlen.

Und wie viel sollte in diesem Notfalltopf so sein?
In der Regel werden drei bis sechs Monatsbudgets als eine sinnvolle Richtlinie betrachtet.

Und was soll man mit diesem Geld machen?
So anlegen, das es möglichst viel Zins abwirft, aber trotzdem jederzeit abrufbar ist, ohne dass man dafür irgendwelche „Strafgebühren“ bezahlen muss.
Es wird wahrscheinlich auf ein Spar- oder Deposito-Konto bei einer Bank oder der Post herauslaufen. Mehr Infos hierzu auf der Finanzinstitute Seite.